Beschreibung

In diesem Buch, aus der Sicht eines Vaters geschrieben, wird die Zeit nach dem Tod seines Kindes geschildert. Wie erlebt ein Vater diese Trauer? -Mit welchen Fragen beschäftigen sich Väter, die ebenso wie die Mütter mit der unvorstellbaren Tatsache leben müssen, dass ihr Kind gestorben ist? 
Welche Erfahrungen wurden mit Ärzten, Psychologen, Behörden gemacht sowie anderen Berufszweigen, die vornehmlich mit dem Tod zu tun haben? Gibt es Hilfe für verwaiste Eltern und hat die Trauer um ein Kind jemals ein Verfallsdatum? 
Ausführlich werden die Erkenntnisse offen gelegt, welche Rolle der Glauben für viele Menschen spielt, die ihr Kind verloren haben. Mit geradezu bewegenden Worten werden Gefühle und Gedanken wiedergegeben und der oftmals beschwerlich gewordene Umgang -mit „betroffenen“ und „nicht betroffenen“ -Mitmenschen untereinander aufgezeigt. 
Darüber hinaus kommen auch Menschen zu Wort, die mit der eigenen Trauer -und ihren Auswirkungen leben müssen bzw. jenen, die ihr indirekt begegneten. –Vielleicht hilft auch die eine oder andere Schilderung, Männer mit „ihrer“ Trauer besser zu verstehen. 

Eine Antwort kann dieses Buch auch jenen Menschen geben, die verstehen möchten, warum ihre Angehörigen, Freunde, Nachbarn und Bekannten so (lange) um -„ihr Kind“ trauern und wie sie aktiv dabei helfen können den beschwerlichen Weg leichter zu ertragen. 

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